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subjektiv und ungerecht

Archive for the ‘Fotos’ Category

Impressionen aus München

Posted Mittwoch, August 10th, 2011
Posted in Allgemein, Fotos, Locations, Münchentrend | Kommentare deaktiviert

SCHEIßWETTER

DER ROIDER MIT OPFERGABEN

WAS IST DAS???? (GESEHEN IN DER LEDERERSTR, GROSSBILDANSICHT WEITER UNTEN)

Wiede, Herkulessaal, offene Ateliers – voll im Kunststress, ey

Posted Dienstag, Juli 12th, 2011
Posted in Fotos, Kunst, Locations, Musik, Vernissage | Kommentare deaktiviert

So als bildungsbürgerzermürbter Gschaftlhuber, Wichtelmeier und Heißluftschwader hatten wir dieses Wochenende alle Hände voll zu tun. Die Wiedefabrik zeigte die immer wieder faszinierenden Künstler, die Kundstfreund Wiede in seinen gloriosen Hallen um sich schart. Beispielsweise die Künstlerin Elli Hurst, deren zauberzarte Miniwelten aus Fotos und Malerei wie ein kleiner Erholungsurlaub mit Sauerstoffdusche wirken. Dazu die beeindruckend elegischen Landschaften von Valseka von Brase und Herr HC Ohl mit seinen digitalen Bildstakkati namens “beschleunigte Evolution”. Und obwohl wir uns GESCHWOREN hatten, GESCHWOREN – diesmal nichts über Frank Schulz zu schreiben, weil das langsam ZU subjektiv und ungerecht wird, kamen wir an den Manni-Puppen im Bierkasten nicht vorbei:

Schulz

Ohl

Hurst

Brase

Im Karrée, dem gefühlten Schwabing, verzauberte uns am allermeisten das Wohn-Atelier von Margarethe Fritz-Herrmann in der Adalbertstr. 55. Nicht nur, weil die Atelierwohnungen so fantastische auf die Bedürfnisse von Malern gebaut wurden, früher, als die Architekten noch nicht von der Leblose-Beton-Stahl-Schuhschachtel-Seuche gehirnerweicht wurden.

Sondern auch weil ihre großformatigen, beachtlichen und außergewöhnlichen Farb-Abstaktionen besonders schön in Ihrer Wohnung wirken, denn diese ist auch ein künstlerisches Gesamtkunstwerk. Man möchte am Liebsten Wohnblogger theSelby durchschicken. Weil der aber bei Karl Feldlager oder sonstwo eingespannt war, mussten wir eben selber fotografieren.

Und zum Abschluss des Sonntags gab’s – neben dem allabendlichen Regen, der München nun jeden Sommer täglich heimsucht –  im Herkulessaal ein spannendes Konzert mit symphonischen Transkriptionen bekannter Werke von brahms, Bach oder Händel. Besonders erwähnenswert: Die Arbeiten des Modern String Quartett, die – gemeinsam mit dem Patent Orchester München – auch Eigenes, wie Winfried Zrenners Bearbeitung des Erlkönig oder die Komponsition “What you hear is what you get” von Andreas Höricht zum Besten gaben. Wirklich zum Besten!

Was für Christoph….

Posted Freitag, Juni 17th, 2011
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Das ist ein Zelt, ein echtes und funktionstüchtiges!

und ausnahmsweise einmal Werbung, das Ding gibt’s hier. Ich weiß aber nicht, ob die international verschicken:

http://www.firebox.com/product/3644/VW-Camper-Van-Tent

Das ist billig. Und EHEC.

Posted Mittwoch, Juni 8th, 2011
Posted in Allgemein, Fotos, Fundstücke, Humor, in eigener Sache | Kommentare deaktiviert

Meine Freunde essen keinen Salat mehr. Und keine Tomaten. Und keine Gurken. Es gibt schließlich schon 22 EHEC-Tote.

Ich habe mich dazu entschlossen:

Nicht mehr ins Krankenhaus zu gehen (25.000 Tote jährlich dank MRSA-Keim alleine in D)

Nicht mehr zu putzen (5500 bei Putzen tödlich verunglückte Hausfrauen jährlich)

Nicht mehr Auto zu fahren (fast 4000 Tote)

Nicht mehr zu arbeiten (208.000 Herzinfarkttote)

Nicht mehr am Kugelschreiber zu lutschen (100 Tote jährlich)

Nicht mehr zu essen (100.000 Diabetestote)

und auch auf Sex muss ich verzichten (2 Tote jährlich)

Eines aber muss gesagt sein. EHEC-Viren beißen sich nicht auf bösen Killergurken oder menschenverachtenden Kamikaze-Tomaten fest, sondern sind ein Produkt der Massentierhaltung (gepaart mit der Pharmaindustrie), und das sagen wir schon seit JAHREN!

http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/ehec-aus-der-massentierhaltung

So.

Nun zum erfreuliche Teil: Isarimpressionen, Strickguerilla, neuer Dresscode im Biergarten, Ficken

Das ist nett von der Stadt München, dass sie bei ihren Sexangeboten auch an die Hartz-IV-Empfänger denkt (gesehen auf dem Streetlife-Festival). Ficken für 2,50!

Kuschelente, Kuschellaternenpfahl, Kuschel- äh nä Bauch halt

Arbeitsalltag  (gesehen unter Robert Hofmanns Fenster in der Metzstraße)

Ganz offensichtlich arbeiten Buchverlage eng mit Bildrecycling-Agenturen zusammen. Nachhaltigkeit wird also nicht nur beim Papier groß geschrieben. Das erste Mal ist mir das aufgefallen, als ich ein Afrika-Special für eine Frauenzeitschrift schreiben sollte und auf JEDEM Afrika-Roman ein Affenbrotbaum vor untergehender Sonne mit wahlweise einem Elefanten oder einer Giraffe drauf war. Immer derselbe Baum übrigens. Um dieselbe Uhrzeit. Das Special musste ausfallen.

Die Seite sah nämlich so aus:

und so weiter.

Auch von der diesjährigen Büchermesse haben wir wieder lustige Cover mitgebracht:
…………………………. 

So. Dann:

und dazu das:

und dann noch:

und dazu passend:

und da wären noch (schon älter):

und dazu:

und dazu

16.5. noch einer:

und so könnte man das ewig weiterführen

noch einer:

dann

Oder

Schön wäre es gewesen, auf der Anti-Atom-Demo gestern, wenn die Polizei nicht Anweisung gehabt hätte, niemanden mehr auf den Odeonsplatz zu lassen, obwohl dieser halbleer war. Eine Schweinerei. Danke an die netten Damen von MarcCain, die uns durch ihren schicken Laden geschleust haben, damit wir noch teilnehmen können. Das nennt man textile Verantwortung!

Fundstück Nummer zwei:

Da haben sich die Marketingspezialisten von Obi wohl etwas voraus geahnt, als sie als Anweisung zum Glücklichsein kurz nach Fukushima in München die Parole “Strahlen!” ausgaben. Wären diese Werbemänner anständige Japaner, würde dieses Desaster nur noch mit einem beherzten Harakiri aus der Welt geschafft werden können. Oder – sein wir ehrlich – mit einer Verbeugung:

Fundstück Nr. 3:

Montag, 14. März 2011 um 19h am Stachus, München.
Demo gegen Atomkraft & Schweigeminute um der Opfer in Japan zu gedenken.
Als Sprecher auf der Bühne werden bisher erwartet:
Dieter Janecek, Landesvorsitzender Bayern Bündnis 90/Die Grünen
Britta Coy, Vorstandsmitglied Green City e.V.
Sabine Bock, WECF
Ludwig Wörner, politischer Sprecher der SPD des bayrischen Landtags


Passend zum Thema Afterprayparty: Hier in Bild von mir und Gott

Posted Montag, Februar 7th, 2011
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Karel natürlich

Aber echt, hey, Münchener Himmel!

Posted Freitag, Dezember 17th, 2010
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Da hat sich meine Tochter “The Secret” bestellt und sich als ersten Wunsch vom Universum “weiße Weihnachten” gewünscht. Hey, Münchener Himmel, ist ja gut, wie bestellt man das wieder ab? Du kannst jetzt aufhören!

Fundstück der Woche – Weihnachten im Silicon Valley

Posted Mittwoch, Dezember 15th, 2010
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