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Blogmunich

subjektiv und ungerecht

Archive for the ‘Party’ Category

Diesmal ein Zitat

Posted Sonntag, April 22nd, 2012
Posted in Alkohol, Allgemein, Party | Kommentare deaktiviert

Ich kann nicht mehr! Ich liebe diesen Artikel! Ich liebe Vice! Ich hoffe es ist okay, hier mal zu zitieren!

Hoppla – was war das denn?

Posted Mittwoch, April 4th, 2012
Posted in Allgemein, Fundstücke, Musik, Party, Video | Kommentare deaktiviert

Ein DJ an der sonntagnachmittäglichen Isar beschallte Ruhesuchende und Erholungswillige. Aber schön war’s!

Ob er von der After-Hour übrig geblieben war, am letzten Sonntag, oder auf seine Partygäste wartete – wir werden es nie erfahren.

Nur noch bis heute: A Clowns Illusion

Posted Donnerstag, Januar 19th, 2012
Posted in Aktionen, Kunst, Locations, Münchentrend, Party | Kommentare deaktiviert

Gerade da, wo wir im letzten Post aufgehört haben, nämlich ob Illustration/ Comic/ Werbung auch Kunst ist, setzen wir hier wieder an. Zuerst aber MUSS gesagt werden, dass das Zusammenspiel von Illusion, Illustration, musikalischer Diktion und Installation “A Clowns Illusion” bei Familie Blogmunich zur unbedingten Enthusiation geführt hat. Bilder (Illustrationen?) von Ferdalita, Video-Installationen von Capsolé und die leise Melancholie des Singer/Songwriters Antun Opic, der live dazu aufklampft, setzten einen sofortigen Relaxreflex in Gang. Flirrende Bilderrahmen, zwinkernde Portraits, Omaschränke mit Projektionsscheiben, der Minifriedhof und und eine Himmel-Hölle-Erde-Landschaft, in die man sich selbst hineinbeamen kann, löste – entspannte – Begeisterungsstürme in unsern infantilen Herzen aus.

Zwei Münchener im Himmel

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Ob Kinderbuchillustratorin Fedralita aus Wien, deren Portfolio zweifelsfrei imposant ist, hier Kunst oder Illustration ausstellt, beschäftigte uns den Rest des Abends –  den man gelockert (und rauchend) bei Bier und Longdrinks an der Babel-Bar ausklingen lassen kann.

Wir fanden: Technik: Eins, setzen. Aaaaber zu oft erinnern Fedralita-Bilder wie das:

zu sehr an 503er Pierrotschrott:

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Oder das:

an die Gmunder Keramik der 50er:

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Oder ihre Indianerromantik an die 80er-Stretchhosenträger-Buden-Deko:.

Trotzdem: Das Zusammenspiel ist UNBEDINGT sehens- und empfehlenswert, sogar – oder besonders – Kinder werden daran ihre Freude haben. Heute, 19.1.2012 bis 22:00 Uhr, Freitag, 20.1.2012

Fundstücke – Gelbe Seiten – Esskultul

Posted Donnerstag, Mai 19th, 2011
Posted in Allgemein, Fundstücke, Humor, Münchentrend, Party, Völkerverständigung | Kommentare deaktiviert

Da ga es mal einen Claim “Vielleicht hätten Sie jemand fragen sollen, der sich damit auskennt – Gelbe Seiten”. Nicht dass das jetzt irgendwie im Zusammenhang steht, also gelb, äh, Mist, ah, Rassismusverdacht.

Aaaaber, Bonanza-Fans aufgepasst: Hop Sing lebt! DAS fanden wir auf der Website eines Chinesischen Restaurants in der Paul-Heyse-Str:

Und dann gibt es noch einen Tipp, das Phonografenfest im Kaufring. Obwohl: Das letzte Mal haben wir es geschafft, den Altersschnitt zu senken, statt wie sonst zu heben.

Dazu passend das Schild einer Haidhauser – äh – Praxis?

Der April musste blogmäßig ausfallen, da sich Blogmüniiik auf Forschungsreise nach Vietnam begeben hatte. Thema: BBB – Beach, Buddha & Bier. Erstaunliche Parallelitäten taten sich da auf!

Beispielsweise das vietnamesische Wort für Fassbier: BIA HOI. Bia hoi! Das klingt schwer nach bajuwarischem Imperativ. Auch Kurzsätze wie “Lang nei”, “Mei Gweih” oder “Ja Mei” waren in Saigon zu hören, allerdings konnten wir nie herausfinden, was sie bedeuten. Buddha hin, Buddha her, auch die gepflegte Vietnamesin haut sich scheinbar ab und zu gerne einen hinter die Binde…

Eine weitere Parallelität: Stickbilder. Aber die können wir besser! Wir sind Stickpapst. Bzw. die wundervolle Künstlerin Victoria Martini. Diese feierte in der brandneuen Galerie Artischocke am Freitag, den 13. Mai Vernissage. Und während in Vietnam die Nadeln für die schauerlichsten Varianten diverser noch schauerlicherer Themen heißgestickt werden, beispielsweise DAS:

erfreut uns Frau Martini mit einem witzigen Mix aus feinem bis ironischem Kunstsinn und filigraner Handwerkskunst.

Das sieht dann so aus:

oder so

oder auch so:

Die neue Galerie Artischocke und die Künstlerin Victoria Martini selbst sehen übrigens SO aus:

(in blau, in der Mitte). Die Vernissage danach, Stefan Haas in unserer neuen Lieblingskult(ur)stätte, dem Salon Irkutsk – war irgendwie nicht zu sehen. Die Bilder waren so klitzeklein, dass der Künstler selbst seinen Gästen die mikroskopisch kleinen Comics mit der Taschenlampe zeigen musste. Aber der Salon war – wie immer – angenehm, klasse, schön, lustig, feinsinnig, bierselig, abstürzig.

Bevor die Maikäfersiedlung, die erste Sozialwohnungsiedlung Münchens, mit ihren süßen kleinen Gärtchen völlig dem Erdboden gleichgemacht wird, um dann als depressionsbraune Kackhaussiedlung eine neue Karriere als sozialer Brennpunkt zu erleben, wird HEUTE nochmal gefeiert

(Einladung ganz unten)

VORHER:

NACHHER:

Anklicken, dann wird’s groß.

Die Einladung zu einer “Kunstausstellung” und der Markenname Worte Lumas (“Kunst für Jedermann”) sind eigentlich zwei Vokabeln, die nicht wirklich in einen Satz gehören. Trotzdem ist es auffällig, wie schön Dekoratives sein kann. Die geraunten Worte eines Nachbarn – “Sekretärinnenkunst”! Das Sujet seiner Geringschätzung: Die Mosaikbilder von Anna Halm-Schudel und ihre endlosen, auf schwyzerdytsch vorgetragenen Auslassungen, dass ihre Bilder doch weit mehr seien, als nur das Durchlaufenlassen eines Computerprogramms. Die Zuschauer – es waren UNZÄHLIGE – habe ihr geglaubt und ihr die Drucke für bis zu über 1000 € aus der Hand gerissen. Seufz.
Viel schöner, zwar auch mit Sekretärinnen, dafür aber auch mit tausenderlei anderer Frauen bestückt, zeigte sich der Jalla-Abend im Völkerkundemuseum. Schon um 22:00 war es so bumsvoll, dass zeitweise die Türen geschlossen werden mussten – selbst für Dreiergrüppchen schöner junger Damen. Der brillant gemischte Ethnomix von Rupen und Dimitri, die beide stets gut gelaunt hinter dem Pult zu ihrer eigenen Musik tanzen, kommt so gut an, dass sich unter dem Publikum ein Großteil Frauen bewegt. Und das sehr anmutig. Die Frauequote gilt bekanntermaßen als Geigerzähler für die Qualität einer Location, denn je testosterongeschwängerter und hirnfreier ein Party-Areal, desto frauenfreier, das kennt man ja von HipHop-Konzerten Deutscher Jungkombinate. Und so freuen wir uns am Samstag, den 26.Februar. auf die Releaseparty der Czardas-EP im Ampere, am 7. März auf die Party ebendort. Jalla!

Besucherin bei Lumas

"Die Bilder, naja, aber das Augustiner ist prima!"

"Die Bilder, naja, aber das Augustiner ist prima!"

Jalla

Megastimmung - 80 % Frauen