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August, 2010

  1. Wir üben für’s Oktoberfest, Teil II

    August 25, 2010 by blogmunich

    Teil 1 findet Ihr rechts unter der Rubrik “Oktoberfest”

    Und dann noch Tipps und Tricks für die Heimfahrt:


  2. Hat der Anal-Phabet ein Mietzen-Trum?

    August 12, 2010 by blogmunich

    Lese-Stolperfallen

    Auf vielfachen Wunsch einer einzelnen Dame sammelten Blogmüniiik die vertrackteste und komischsten Stolperfallen beim Lesen. Oder aufschreiben. Der Klassiker: Ein Zettelchen der Sekretärin an ihren Chef: „Der Anrufer hat gesagt ‚Ganz leise kräht der Hahn’.“ Es handelte sich um den „Kanzleisekretär Hahn“. Aber das ist ja wieder ein Verhörer. Hier aber die falsch betonten Lesefehler:

    Wir fanden bisher den eingebildeten Eti-Krat (Ethik-Rat). Er speist gerne in der umweltfeindlichen Baum-Esszentrale (Bau-Messzentrale), gleich neben der Marmo-Rei (Marmor-Ei). Dort wachsen auch die seltsamen, ohrmuschelförmigen Zuckerrohrpflanzen, aus denen man Rohr-Ohr-Zucker (Roh-Rohrzucker) herstellt, nach deren Genuss man aber eine schwere Dips-Ose (Dipp-Soße) bekommen kann. Dass diese Krankheit auch nach hinten losgehen kann, weiß der Anal-Phabet (An-Alphabet). Aus schmerzlicher Erfahrung. Der in der Baum-Esszentrale angebotene Schwarzer-le ist aber kein kleinwüchsiger Afroamerikaner, sondern die Schwarz-Erle! Zwischen deren Zweigen schimmert der  Zwergel-Stern (Zwerg-Elstern) und das Schiebfen-Sternchen (Schieb-Fensterchen). Auch die Ambi-Ente und Ambival-Ente (Ambiente und Ambivalente) flattern aufgeregt durch die Zweige. Dass sich dieses Biotop auch zweifelhafte Urin-Sekten (Ur-Insekten) zu eigen machten, lehrt uns eines: Urin stinkt (Urinstinkt). Eine riesige Katze, das Mietzen-Trum (Miet-Zentrum) frisst unter den Bäumen einen schillernden, statisch aufgeladenen E-Hering (Ehe-Ring). Sie hat unzählige Parasiten, so genante Piz-Zäcken (Pizza-Ecken). Der Gründer der Baum-Esszentrale übrigens ist ein sehr alter Herr, jedoch so rüstig, dass er sich in seiner Alter-Steilzeit (Alters-Teilzeit) einen echten Lenz macht. Er ist erst kürzlich, einfach um mehr Gleichaltrige kennen zu lernen dem TIGE Renten-Club (Tiger-Enten-Club) beigetreten. Er trägt seine Stiefen-Kelchen (Stief-Enkelchen). Kein Problem für ihn denn er hat kräftige Altbauch-Arme (Altbau-Charme). So denkt er darüber nach, ob er denn als Er-Blasser (Erb-Lasser) taugt oder dazu einfach zu rosig aussieht. Er will sich damit aber Zeit lassen, bis auch er als Hinster-Bender (Hin-Sterbender) fühlt, dass sein Stündchen geschlagen hat. Bis dahin isst er sein Leibgericht aus dem Osten, die Polen-Tarauten (Polenta-Rauten) mit Schwein-Elendchen (Schweine-Lendchen), garniert sie mit Geldau-Tomaten (Geld-Automaten) und kniet sich täglich vor seine Bet-Truhe (Bett-Ruhe), bevor er die Zahnpasta aus der Wachs-Tube (Wach-Stube) drückt.


  3. Kann Kunst lustig sein? Kann sie! Frank Schulz macht es vor…

    August 11, 2010 by blogmunich

    Mal wieder aus der viel geliebten und gelobten Wiede-Frabrik: Frank Schulz! Der Junge ist erst einmal  selbst äußerst dekorativ:

    Dazu hat er auch noch das witzigste Rauchereck in seinem Atelier, das derzeit in München installiert ist:

    und so weiter, alles gemalt auf Zigarrenkisten und so witzig, dass so manch einer gar keine Zigaretten mehr braucht, um von ein, zwei ordentlichen Lach- und Hustenanfällen durchgeschüttelt zu werden.
    Noch besser aber sind seine Adaptionen berühmter Gemälde “Meisterwerke Reloaded” wie beispielsweise “Ferien auf dem Reiterhof”. Hier konnten wir nicht mehr, die restlichen Fotos sind totaaaaal verwackelt! (Draufklicken, dann wird’s größer)

    Großartig! http://www.atelierschulz.de


  4. Neulich im Puerto Giesing

    August 5, 2010 by blogmunich

    Draufklicken, dann geht’s auf


  5. Wo genau geht’s zum Wunderland?

    August 4, 2010 by blogmunich

    Gesehen an einer Videothek in der Einsteinstraße:

    Und jetzt mal aus der Nähe: “Alice im Wunderland – Eingang nebenan”